Teach For Austria Transiti:ON Projektwebsite für Workshop-Teilnehmer:innen
Transiti:ON · Projektverlauf

Wo wir im Projekt stehen

Transiti:ON führt in fünf aufeinander aufbauenden Arbeitspaketen vom gemeinsamen Problemverständnis bis zum erprobten, skalierbaren Angebot. Die Problemanalyse liefert die Grundlage; in der Ideenfindung entstehen und reifen erste Lösungen. Danach folgen Auswahl, Entwicklung und Test des Produkts.

Phase 1

Problemanalyse

Juli–September 2026
Abgeschlossen

Interne und externe Gespräche, Elterninterviews und wissenschaftliche Quellen schaffen ein gemeinsames Problemverständnis. Ergebnis sind eine klare Problemdefinition und Hypothesen für den Lösungsraum.

Phase 2

Ideenfindung

September–Oktober 2026
Wir sind hier

In Co-Creation-Workshops entwickeln Eltern und Erziehungsberechtigte, Fellows, Pädagog:innen, Träger, Fachpersonen aus Wissenschaft und Verwaltung sowie Mitarbeiter:innen von Teach For Austria erste Lösungen. Frühe Prototypen werden direkt mit Eltern gespiegelt und zu zwei bis vier belastbaren Ansätzen verdichtet.1

1 Mit „Eltern“ sind auf dieser Seite Eltern und alle weiteren Obsorgeberechtigten gemeint.

Phase 3

Ideenauswahl

November–Dezember 2026
Geplant

Die Ansätze werden nach Wirksamkeit, Skalierbarkeit, Umsetzbarkeit und Finanzierung bewertet. Daraus entsteht eine priorisierte Leitlösung samt MVP-Definition und Umsetzungshandbuch.

Phase 4

Entwicklung

Jänner–April 2027
Geplant

Die Leitlösung wird als einsatzfähiger physischer, digitaler oder hybrider MVP umgesetzt. Parallel entstehen Messlogik und Interviewleitfäden; kleine Tests ermöglichen frühe Verbesserungsschleifen.

Phase 5

Testphase

April–Dezember 2027
Geplant

Der MVP wird über mehrere Wochen, Standorte und Träger mit Familien erprobt. Nutzung und Wirkung werden systematisch ausgewertet; die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung und Skalierungsstrategie ein.

Phase 2 · Ideenfindung

Von Alltagssituationen zu frühen Prototypen

Die Ideenfindung bringt 12 bis 20 Teilnehmer:innen aus allen relevanten Gruppen zusammen. Eltern arbeiten dabei als Co-Designer:innen mit. Ziel sind Lösungen, die niedrigschwellig, sprachsensibel und alltagstauglich sind, ohne zusätzliche Personalkapazität in Kindergarten oder Schule zu benötigen.

Schritt 1 · Empathie

Konkretes Eintauchen in Routinen, Unsicherheiten und Informationslücken von Familien rund um den Übergang.

Schritt 2 · Ideation

Erste physische, digitale oder soziale Lösungsansätze werden gemeinsam entwickelt.

Schritt 3 · Vertiefung

Drei priorisierte Ideen werden in Kleingruppen konkretisiert.

Schritt 4 · Prototyping

Mockups, erste Materialien und eine narrative Produkt-Story machen die Ideen greifbar.

Schritt 5 · Rapid Validation

Eltern prüfen früh, ob die Prototypen verständlich, nutzbar und ohne zusätzliche pädagogische Unterstützung alltagstauglich sind.

Was aus Phase 1 mitkommt

Die Problemanalyse ist die Arbeitsgrundlage für alles Folgende. Wer in die Workshops kommt, sollte das Narrativ gelesen haben; die Vertiefungen liefern die Belege, wenn eine Aussage im Detail strittig ist.